Solitär · Komplettanleitung
Solitär: Klondike spielen und mehr Gebe gewinnen
Das Spiel, das der Welt Drag-and-drop beibrachte — und ein Kartenrätsel, bei dem das Gebe mehr zählt als alles andere, sorgfältiges Spiel aber die meisten gewinnbaren Blätter entscheidet.
Klondike ist das Spiel, das fast jeder meint, wenn er „Solitär" sagt: sieben Stapel, vierundzwanzig Karten im Talon und vier Fundamente, die vom Ass bis zum König gebaut werden. Sind alle 52 Karten oben, haben Sie gewonnen.
Die Regeln sind schnell gesagt — im Tableau absteigend in wechselnden Farben, auf den Fundamenten aufsteigend in einer Farbe, und nur ein König füllt eine leere Spalte —, doch die Strategie ist nicht die, die man vermutet. Das eigentliche Ziel sind gar nicht die Fundamente, sondern das Aufdecken verdeckter Karten. Jede verdeckte Karte ist ein blockierter Stapel und fehlendes Wissen, und der häufigste Weg, ein gewinnbares Gebe zu verlieren, ist zu frühes Ablegen auf die Fundamente.
Nicht jedes Gebe ist zu gewinnen, und das ist kein Spielfehler. Studien zum „nachdenklichen" Klondike — gespielt mit voller Kenntnis jeder Karte — legen nahe, dass bestenfalls vier von fünf Dreierzug-Geben gewinnbar sind; blind gespielt gewinnt man deutlich weniger.
Sein moderner Ruhm ist ein Zufall der Software: Microsoft lieferte es 1990 mit Windows 3.0 aus, geschrieben von einem Praktikanten, ausdrücklich um Leuten Drag-and-drop mit der Maus beizubringen. Das hat etwas zu gut funktioniert.
So wird gespielt
Das Austeilen, die vier Bereiche des Tisches, wie das Tableau absteigend in wechselnden Farben gebaut wird, warum nur ein König eine leere Spalte füllt, und der Unterschied zwischen Einer- und Dreierzug.
Häufige Fragen
Lässt sich jedes Spiel gewinnen?
Nein. Ein erheblicher Teil der Gebe ist unlösbar, egal wie man spielt. Studien zum Dreierzug-Klondike mit voller Kenntnis des Blatts beziffern den gewinnbaren Anteil auf etwa vier von fünf.
Soll ich Karten immer auf die Fundamente legen?
Nein — das ist der häufigste Fehler. Asse und Zweien ja; andere Karten werden im Tableau oft gebraucht, um Karten aufzunehmen und die Stapel in Bewegung zu halten.
Was darf in eine leere Spalte?
Nur ein König oder eine von einem König angeführte Folge. Eine Spalte ohne verfügbaren König zu leeren bringt meist nichts.
Einerzug oder Dreierzug?
Beim Einerzug ist alles erreichbar. Beim Dreierzug ist nur die oberste Karte spielbar, sodass zwei von drei Karten vorübergehend unerreichbar sind.
Warum Klondike?
Nach dem Goldrausch der 1890er, bei dem das Spiel unter Goldsuchern beliebt war. Es ist eine von Dutzenden Patiencen, aber mit Abstand die bekannteste.
Ratgeber
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